Sicherheitsglas in Tradition

  • 1998

    Joachim Schuler und Wolfgang Weiß gründen am 28. Juni die Sicherheitsglastechnik Oelsnitz (Vogtl.) GmbH.

    Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter waren zuvor mehr als 15 Jahre mit der Veredelung von Flachglas zu Sicherheitsgläsern in unterschiedlichen Unternehmen beschäftigt.

  • 1999

    Am 31. Mai 1999 erfolgt der Spatenstich für die Produktionshalle mit 7.300 m² Fläche.

    Im September 1999 findet erstmalig die Produktionsaufnahme mit 26 Mitarbeiter_innen statt.

  • 2000

    Ein weiterer Maschinenpark wird in Betrieb genommen und schließt die Erstinvestition ab.

    Der Mitarbeiterstamm vergrößert sich auf 47 Personen.

  • 2001

    Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. Die Anzahl unserer Mitarbeiter_innen steigt auf 65 Personen.

  • 2002

    Ende August beginnt der Bau einer zweiten Produktionshalle mit über 12.000 m² Fläche. Die ersten Maschinen werden montiert und in Betrieb genommen.

    Ende 2002 sind bereits 86 Mitarbeiter_innen beschäftigt.

  • 2003

    Innerhalb des Erweiterungsbaus wurden die letzten Maschinen in Betrieb genommen.

    Die Anzahl der Mitarbeiter_innen steigt zum Jahresende auf 142 an.

  • 2004

    SGT Oelsnitz beschäftigt 161 Mitarbeiter_innen.

  • 2005

    Erwerb eines Nachbargrundstücks mit einer Fläche von 22.000 m².

    Das Unternehmen beschäftigt 174 Mitarbeiter_innen.

  • 2006

    Es erfolgen weitere Investitionen am Standort Oelsnitz/Vogtl. Ein fünfter Vorspannofen wird erworben, mit welchem Scheibengrößen bis zu 3.300 mm x 7.200 mm angefertigt werden können.

    Darüber hinaus erfolgt die Inbetriebnahme eines zusätzlichen horizontalen CNC-Bearbeitungszentrums, eines vierten Heatsoakofens sowie einer dritten Siebdruckanlage.

    Mittlerweile sind bereits 190 Mitarbeiter_innen beschäftigt.

  • 2007

    Unser Unternehmen beschäftigt 220 Mitarbeiter_innen.

    Dank der wachsenden Nachfrage nach größeren Glasformaten sowie dem steigenden Interesse an Produkten „made by SGT“ reift ein weiterer Investitionsprozess.

  • 2008

    Ende Juli beginnen die Erdarbeiten für die Erstellung des 3. Bauabschnitts. Hier entsteht eine weitere Produktionshalle mit einer Fläche von 14.000 m² sowie ein Bürogebäude mit einer Nutzungsfläche von ca. 1.450 m². Somit verfügt das Unternehmen über eine Gesamtfläche von mehr als 34.000 m² Produktionsfläche.

    Die neue Produktionshalle erhält hochwertige Maschinen, deren maximale Produktionsabmessung durchgehend auf 9.000 mm x 3.300 mm ausgelegt ist. Diese Maschinen bilden ein weltweites Alleinstellungsmerkmal.

    Im Einzelnen handelt es sich bei unseren Maschinen um 6 Zuschneideanlagen, 7 Vorspannanlagen, 3 Verbundglaslinien sowie 8 Heißlagerungsöfen.

    Am Ende des Jahres steigt die Anzahl der Mitarbeiter_innen auf 251.

  • 2009

    Im ersten und zweiten Quartal werden die Installation und Inbetriebnahme der Anlagen des 3. Bauabschnitts durchgeführt. Das Bürogebäude wird im Verlauf des Jahres bezogen.

    Zum Ende des Jahres wird unser Unternehmen von 284 Mitarbeiter_innen unterstützt.

  • 2011

    Im Frühjahr des Jahres wird das ehemalige Bürogebäude durch einen Anbau ersetzt, der eine vierte Siebdruckanlage (7.200 mm x 3.300 mm) beherbergen soll.

    Zwei neue Maschinen zur Kantenbearbeitung werden in Betrieb genommen.

  • 2012

    Im Frühjahr erfolgt die Inbetriebnahme der vierten Siebdruckanlage.

    Ein Energieteam wird im Mai 2012 gegründet. Ein Energiemanagementsystem wird einführt. Die anschließende Zertifizierung nach ISO 50001 erfolgt am 28.06.2012.

    Zum 1.11.2012 wird Herr Jörg Beckert zum Geschäftsführer bestellt.

  • 2013

    Es werden die ersten Ersatzinvestitionen durchgeführt. So erfolgt der Austausch einer Vorspannanlage gegen eine Anlage neuester Technologie sowie der Austausch einer einseitigen Schleifmaschine mit zugehöriger Waschmaschine.

  • 2015

    Zur Einsparung von Trinkwasser und Vermeidung Abwasser wird in 3 dezentrale Wasseraufbereitungsanlagen investiert.

  • 2016

    Es erfolgte der Austausch einer weiteren einseitigen Schleifmaschine.

  • 2018

    Investition in eine neue Vorspannanlage sowie in 7 Anisotropiescanner.